Impfungen - Fluch oder Segen? 

 

Seit Beginn meiner Tätigkeit in meiner Praxis gibt es kaum ein anderes Thema, welches Eltern mehr in Angst und Zweifel bringt und für Diskussionen sorgt als bei der Entscheidung "Impfen - Ja oder Nein?"

Niemand kann Ihnen oder Ihrem Kind Gesundheit versprechen, egal ob man sich selbst oder das eigene Kind impft bzw. es verneint. Dies liegt wohl u. a. daran, dass die Faktoren, die Einfluss auf die Gesundheit oder auch Krankheit eines Menschen nehmen, viel umfänglicher sind, als es sich viele vorstellen können. Vielleicht sollte daher eher die Frage sein: Welche von den zwei Möglichkeiten ist die bessere Wahl für eine langfristigere Gesundheit? Um eine bestmögliche Impfentscheidung treffen zu können, sollten Sie sich über das Thema genau informieren und sich nicht von Gewohnheiten, Ängsten, Mythen („Das war doch immer so…“) oder sozialem Druck leiten lassen.

Die meisten kennen die eine Seite zu Impfungen sehr gut. Diese liefert ausführliche Informationen, welche Impfungen ohne Ausnahme befürworten bzw. weshalb geimpft werden sollte. Das Robert- Koch- Institut (RKI) und die ständige Impfkommission (STIKO) sprechen jährlich Impfempfehlungen aus. Seit 1961 werden immer mehr Impfungen zu „Standardimpfungen“ und Kinder die vor 20- 30 Jahren noch 2-fach Impfdosen erhielten, bekommen jetzt 6-fach Impfungen. Die bekannte MMR Impfung – Mumps, Masern, Röteln – wird auch seit 2001 statt im 6. Lebensjahr bereits im 2. Lebensjahr verabreicht. Heutzutage erhält ein Kind in den ersten Lebensmonaten ca. 40 Standardimpfungen, 1973 waren es noch 11. Gängige Gründe hierfür von schulmedizinischer bzw. pharmakologischer Seite können Sie auf den offiziellen Seiten der zuständigen Behörden und von Arztpraxen erfahren. Doch könnte diese Entwicklung u.a. auch kontraproduktiv sein und bekannte Nebenwirkungen wie Epilepsie, Neurodermitis, Asthma, Lähmungen, plötzlicher Kindstod, etc. auslösen? So wäre das Thema Impfungen bisher noch eine stark unbeachtete Ursache für viele langfristige Erkrankungen, wie Autoimmunerkrankungen.

Ich möchte Ihnen mit diesem Artikel gerne einen ergänzenden Einblick in die Thematik geben und mich in diesem Artikel mehr den anderen bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Impfungen widmen. Ich ermutige Sie, das Impfthema kritisch zu hinterfragen, sich viel und ausführlich zu belesen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Haben Sie schon mal den Beipackzettel einer Impfung gelesen? Hat Sie Ihr Arzt schon mal voll umfänglich über die Liste der Risiken und Nebenwirkungen informiert? Standen oder stehen Sie mit Betroffenen im Austausch, welche über Impfschäden berichten? Kennen Sie die Studien oder Literatur, die nicht nur die Pros, sondern auch die Kontraindikationen beschreiben?

Beginnen möchte ich mit der Geschichte der Impfungen:

Der Franzose Louis Pasteur (Tollwutimpfung) und der Engländer Edward Jenner (Pockenimpfung) waren die ersten beiden Befürworter von Impfungen und der Erregertheorie, die die Mikroben als die alleinige Ursache für Erkrankungen definierten. Nach Durchsicht und Aufarbeitung der Tagebücher von Louis Pasteur durch den Medizinhistoriker Gerald L. Geison (Universität Princeton) wurde bekannt, dass Pasteur viele seiner Forschungen manipulierte und der Impfstoff in Wahrheit wirkungslos war. Die Rechtsanwältin Bütikofer schrieb in ihrem Buch schlussendlich dazu folgendes: „Pasteur widerrief kurz vor seinem Tod seine gesamten Thesen und Theorien.“ Der Arzt Dr. med. Max von Niessen, einer der aktivsten impfkritischsten Ärzte Anfang 1900, stellte auch Jenners Pockenimpfung in Frage. „Das Jennersche Credo vom lebenslänglichen Pockenschutz durch eine einmalige erfolgreiche Vaccination wurde unglaublicherweise immer wieder gläubig nachgebetet, obwohl Jenner noch selbst seinen Irrtum zugeben musste.“  Auf Jenners und Pasteurs Ergebnissen und „Forschung“ basiert unsere aktuelle Impftheorie. Die Methode des Impfens wurde von Nichtärzten eingeführt und verbreitet. Wussten Sie das? Wussten Sie, dass die „Forschungsergebnisse“ manipuliert wurden? Und obwohl dies erkannt und nachgewiesen wurde, blieben deren Schlussfolgerungen aus. Warum?

Auch direkt nach dem Einführen der Impfungen Ende des 19. Jahrhunderts (ab 1864) regte sich Widerstand, v.a. unter Doktoren und Professoren, die sogar einen „Impfzwangsgegnerverein“ in Dresden gründeten. Dieser Verein publizierte bereits 1890 einen „Impfspiegel mit 300 Aussprüchen ärztlicher Autoritäten über die Impffrage“. Für Prof. Dr. med. H. Eberhard - „Keine Wissenschaft ist so voller Trugschlüsse, Irrtümer, Träume und Lügen als gerade die Medizin.“ -  oder Dr. med H. Will. - „Mit der Impfung beginnt die krankmachende, zu chronischen Siechtum führende Vergewaltigung der Menschheit durch den Staat und Schulmedizin.“ - waren Impfungen weder Wissenschaft noch ein Segen für die Gesundheit. Bis heute gelten Impfungen weder als Medikament, noch wurden unabhängige Doppelblindstudien darüber geführt, die Impfungen als gesundheitsfördernd beweisen.

Eine Doppelblindstudie wird als eine randomisierte kontrollierte Studie bezeichnet, bei der weder der Versuchsleiter (Arzt, Firma, Institut, etc.) noch die Studienteilnehmer Kenntnis über die jeweilige Gruppenzugehörigkeit (Placebo oder Medikament) haben. Nur mit Hilfe von Doppelblindstudien kann die Wirksamkeit eines Medikaments oder Impfstoffs belegt werden. Die Impfstoff-Zulassungsstudien sind zudem in privater Hand, d.h. sie werden den Herstellern selbst überlassen! Es gibt bis heute keine öffentlich bzw. unabhängige finanzierten Impfstoff-Zulassungsstudien. Warum das so ist, darüber kann man mutmaßen. Doch, bestehen bei privat finanzierten Impfstoff- Zulassungsstudien und das bereits über so einen langen Zeitraum nicht Interessenskonflikte?

Wussten Sie, dass das RKI eine Studie namens KiGGS: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland von 2003- 2006 durchführte? Daran nahmen fast 18.000 Kinder und Jugendliche zwischen 0 und 17 Jahren teil. Die Ergebnisse zeigen, dass ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte sind, und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend. Vor allem leiden ungeimpfte Kinder deutlich weniger an Allergien. Warum werden diese Ergebnisse nicht medial verbreitet und zur Diskussion gestellt?

Es gibt aber auch bereits weltweit durchgeführte, von der Industrie unabhängige Studien, die die Wirksamkeit der Impfungen entkräften und beweisen, welche Folgen Impfungen haben können. Auf www.impfen-nein-danke.de/studien/ findet man einen Überblick. Diese Studien werden aber meist ignoriert und oftmals mit „Eine aktuelle Studie belegt, die Studienlage ist aber,...“ kommentiert. Dr. Friedrich Peter Graf appelliert für weitere industriell unabhängige Studien: „Zur Sicherung des Beweises müssen dringend echte Studien zwischen Geimpften und absolut Ungeimpften durchgeführt werden. Ich bin sicher, es wird dann deutlich, welche „Verwirrung“ die Impfungen in zuvor gesunden Menschen anrichten.“

Auch Manfred von Ungern- Sternberg zeigte in seinem Buch „Vom Sinn der Kinderkrankheiten.“ die negativen Entwicklungen von Impfungen auf. „Bis 1950 waren infantile Spasmen (Anmerkung: Art von Krampfanfällen) selten, in der gesamten Weltliteratur waren seit 1841 an erst 62 Fälle bekannt geworden, zwischen 1950 bis 1963 waren es 1453 Fälle und 1964 zählte man bereits 3000, was den Wissenschaftlern erst nach Jahren auffiel und nie wirklich bekannt gemacht wurde. Fälle von Halbseitenlähmung, Kopfnickanfälle, zerebrale Paralyse, fortschreitender geistiger Verfall, Ertaubung, Meningitis spinalis…. [die Schäden] nach [den] Impfung[en] ließen viele Eltern aus der Illusion aufwachen, die Impfungen seien gesundheitserhaltend.“

Auf der Jahreshauptversammlung 1986 des DZVhÄ (Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte) berichtete Dr. Arthur Braun, dass die Impfungen für die zahlreichen Allergien verantwortlich sind. Vor der Einführung der Pockenimpfung gab es kaum Heuschnupfenallergien. Mittlerweile gelten Autoimmunerkrankungen und Allergien als die Epidemie des 21. Jahrhunderts. Rosenlund H, Bergstrom A, et al. veröffentlichten Im Jahr 2009 eine Studie die mehr als 10.000 Gesundheitsdaten von Kindern aus 5 europäischen Ländern untersuchte. "Unsere Daten legen nahe, dass eine Maserninfektion vor allergischen Erkrankungen bei Kindern schützen kann.“- resümierten die Wissenschaftler. Eine weitere Studie zeigt, dass Kinder, die an Windpocken erkranken, deutlich seltener Asthma und Allergien entwickeln als Kinder, die gegen Windpocken geimpft sind. Auch Bernsen RM, Nagelkerke NJ, et al. berichteten in ihrer Studie, dass Kinder, die gegen Keuchhusten geimpft waren, signifikant häufiger Asthma, Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien entwickelten als nicht geimpfte Kinder.

Recherchiert man z.B. die Masern Erkrankten und Todesfälle der letzten 100 Jahre, ist deutlich zu erkennen, dass im Zeitraum des 1. und 2. Weltkrieges die Infizierten Zahl stark erhöht war und aufgrund von steigender Hygiene, wachsendem Wohlstand und Leben ohne Angst und Panik die Menschen kaum noch an Masern erkrankten bzw. starben. Die Masern Impfung wurde allerdings erst 1973 eingeführt, ein Zeitpunkt an dem die Masern Erkrankungen bereits am Abklingen waren, wie aus einer Grafik vom statistischen Bundesamt zu entnehmen ist. Auch hier lässt sich über die Gründe wieder nur mutmaßen.  

Die namhaften 6-fach Impfstoffe, die es aktuell auf dem Markt gibt, wie z.B. Infanrix hexa, Hexyon oder vaxelis, geben in ihrem Beipackzettel an, dass neben Formaldehyd auch Aluminium, Neomycin und Polymxin B (Antibiotika) als Wirkverstärker eingesetzt werden. Nicht wegzudiskutieren ist, dass Umweltgifte wie Aluminium oder Formaldehyd starke Nebenwirkungen haben und zu bleibenden Schäden führen können. „Bei allem Bemühen der Hersteller sind bis heute keine Befreiungen der Impfungen von unnötigem Ballast wie Aluminiumsalze, Konservierungsstoffe, Verunreinigungen von Züchtungsmedien und anderen Zusätzen möglich. Alle diese „Additive“ werden mit den Wiederholungen dem Abwehrsystem erneut eingespritzt, steigern die Empfindlichkeit und werden somit zu einem Ereignis der Allergisierung.“ beschreibt Dr. Friedrich Peter Graf.

Häufig stehen junge Eltern unter erheblichem Druck und werden u.a. gefragt „Wie können Sie es verantworten, Ihr Kind nicht impfen zu lassen?“  Gut gemeint ist häufig das Gegenteil von gut - nach den Worten von Schriftsteller Bertold Brecht. Denn die Gegenfrage könnte auch lauten: „Können Sie es verantworten, Ihr Kind den Impfungen und ihren Impfschäden auszusetzen?

„In einem immunstarken Organismus werden Komplikationen von Krankheiten immer unwahrscheinlicher. Daher lautet die Devise für die Zukunft: Zumutbare Krankheiten können genutzt werden, um unzumutbaren keine Chance zu geben.“ Heißt es in Dr. Friedrich Peter Graf’s Buch: Nicht Impfen- was dann?

Ich möchte Sie ermutigen, sich umfassend mit dem Thema zu beschäftigen und alle Pros und Contras abzuwägen, bevor sie eine Impfentscheidung treffen. Dr. Will schrieb bereits vor fast 100 Jahren in seinem Buch zum Thema Impfungen folgendes: „Die Pockenimpfung wird zwangsweise bei allen Kindern im ersten und zwölften Lebensjahr durchgeführt. Hierdurch wurde zwar erreicht, dass Pockenepidemien, von denen früher Tausende lebensschwacher Menschen dahingerafft wurden, selten vorkommen, dafür verfallen aber jetzt Hunderttausende, ja Millionen kräftiger, gesunder Kinder chronischen Siechtum und zunehmender Schwäche und Arbeitsunlust…“ – 1927! Schwermetalle wie Aluminium und Quecksilber sind elementare Begleitsubstanzen in Impfungen. Auch aktuelle Studien von 2020 wiesen nach, dass Aluminium im Hirngewebe bei autistischen Kindern gefunden wurde. Ebenso ist Quecksilber laut Geier DA, Hooker BS, et al. Auslöser für häufigere Entwicklungsstörungen bei Kindern und führt zu Sprach-, Schlafstörungen und Autismus. Im Buch „Critical Vaccine Studies“ sind über 400 Studien aufgelistet, die die Wirksamkeit von Impfungen kritisch hinterfragen.

Sehr gerne stehe ich Ihnen mit weiteren Informationen und bei aufkommenden Fragen beratend zur Seite. Haben Sie einen Verdacht auf einen Impfschaden, so zeigen Sie es bitte bei Ihrem Arzt und/ oder Gesundheitsamt an. Auch nach möglichen Impfschäden kann man sehr gut naturheilkundlich therapieren. Ebenso ist es ratsam die Begleitsubstanzen/ Wirkverstärker der Impfungen auszuleiten.

 

Alles Liebe, 

Ihr Stephan Wille

 

 

Literatur:

Dr. Friedrich P. Graf (2008), Nicht Impfen – was dann?, 1. Auflage, sprangsrade Verlag

Julia Bütikofer (2015), Hilfe! Ich muss eine Impfentscheidung treffen, 2. Auflage, emu-Verlags- und Vertriebsgesellschaft Ernährung-Medizin-Umwelt

Manfred von Ungern- Sternberg (2019), Vom Sinn der Kinderkrankheiten, 3. Auflage, Narayana Verlag

Dr. med. H. Will (1927 und 2018), Der kleine Hausdoktor, CreateSpace Independent Publishing Platform

H.P. Tolzin (2013), Macht Impfen Sinn? , Band 1, Tolzin Verlag 

Max von Niessen (1920), Die Natur und Kultur des Pockenerregers und das Wesen der Pockenimpfung

Netzwerk Impfentscheid (2017), Studien, [online], https://impfen-nein-danke.de/studien/ [05.08.2020]

Netzwerk für unabhängige Impfaufklärung (2019), Was hat der Rückgang der Masern mit der Einführung der Impfung zu tun? [online], https://www.impfkritik.de/seuchenrueckgang/masern.html  [05.08.2020]

Neil Z. Miller (2016), Miller's Review of Critical Vaccine Studies: 400 Important Scientific Papers Summarized for Parents and Researchers, NEW ATLANTEAN PR

MatthewMold, DorcasUmar, Andrew King, Christopher Exley (2016), Aluminium in brain tissue in autism [online] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0946672X17308763 [06.08.2020]

Robert Koch Institut (2018), Impfempfehlungen im Überblick, [online] https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Archiv/Tab_Einf_Impfempfehlungen_Dtl.pdf?__blob=publicationFile [11.08.2020]

Eltern für Impfaufklärung (2014), Impfkalender,  [online] https://efi-online.de/wp-content/uploads/2015/10/In-Deutschland-empfohlene-Impfungen-in-den-ersten-Lebensmonaten.pdf [11.08.2020]

Robert Koch Institut (2019), KiGGS: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland [online] https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Kiggs/kiggs_node.html [11.08.2020]

Gesundheitliche Aufklärung – Angelika Müller (2018), Studie belegt: Impfen macht krank!, [online] https://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank/ [11.08.2020]

Impfzwangsgegnerverein Dresden (1890), 9. Tausend Der Impfspiegel 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage und zwar vorwiegend aus neuerer Zeit. [online] https://www.impfkritik.de/upload/pdf/zeitdokumente/der-impfspiegel.pdf  [27.08.2020]

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