Fluorid - ein gefährliches und krankmachendes Nervengift

 

Dr. Walter Mauch wurde von seinem geschätzten Kollegen Dr. Phil Walter Frank als der „Apostel der Gesundheit“ bezeichnet. Schon 2014 publizierte Mauch die Gefahren durch Fluoride und schreibt auf seiner Homepage: „Toxikologen bezeichnen Fluor und Jod (Anmerkung: Gemeint sind die giftigen künstlichen Halogene- Nichtmetalle aus Industrieerzeugnissen, nicht das natürlich vorkommende Jod u.a. in Algen) als sehr giftig, diese Stoffe verursachen in allen Körpergewebestrukturen schwere Komplikationen!“ und schilderte auf seiner Homepage wie aus einem Gift ein Medikament wurde.

Steht Dr. Walter Mauch mit seiner Meinung und seinen empirischen Beobachtungen zum Thema Fluorid ganz alleine da?

NEIN!

Das angesehene Medizinjournal „the Lancet“ stufte nach mehreren durchgeführten Studien einer Forschergruppe Fluorid als Nervengift ein. Damit steht der Stoff auf einer Ebene mit Amalgam, Quecksilber und Aluminium, die wissenschaftlich nachweislich zu neurologischen Störungen führen. In der Studie wird erwähnt, dass es starke Beweise gibt, dass Industriechemikalien, die in der Umwelt mittlerweile weit verbreitet sind, den Anstieg von neurologischen Erkrankungen begünstigen. Neben den bereits genannten Toxinen sind auch PCB (wird oft als Weichmacher in Kunststoff verwendet) sowie Tetrachlorethylen (in Reinigungsmitteln,) die auf den menschlichen Organismus toxisch wirken und v.a. bei Kindern zu bleibenden Hirnverletzungen führen. 

Der 1988 mit 84 Jahren verstorbene US- amerikanische Biochemiker Dr. Dean Burke PHD, der über 250 wissenschaftliche Artikel publizierte und für die Mitentwicklung der Magnetresonanztomographie bekannt ist, wies bereits 1976 auf die Gefahr von Fluorid hin: „In point of fact, fluoride causes more human cancer death, and causes it faster than any other chemical.“

Statt Fluorid als Giftstoff einzustufen kam es zur weltweiten Fluoridierung. In Trinkwasser, Zahnpasten, Speisesalz oder in der Industrie als Düngemittel wird Fluor eingesetzt. Es dient, wie viele andere Produkte (u.a. Industriezucker), nur der Industrie statt der Gesundheit der Menschen. Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Instituts, sieht einen starken Zusammenhang zwischen Fluorid und Krebs: „Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.“

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung stellte 2005 fest, dass

  1. der “durchschnittliche Fluoridgehalt in Trinkwasser (Anmerkung: Leitungswasser) in Deutschland niedrig“ sei. In der Publikation wurde erwähnt, dass bis 1,5 mg pro Tag keine Schäden an Knochen und Zähnen gesehen wurden. Vor allem die Zahnheilkunde nutzt diese Argumente gerne für sich, um Fluorid zur Verhütung von Karies einzusetzen. Eine Kumulierung von Fluorid aus Zahnpasta, Trinkwasser, industriell erzeugte Nahrung, herkömmliches Speisesalz, etc. wird dabei nicht beachtet. Grenzwerte (0,05 mg/kg pro Tag) die die Efsa (European Food Safety Authority) 2013 veröffentlichte, werden dabei häufig überschritten. Kommen die Zähne regelmäßig mit Fluor in Kontakt werden sie porös und brüchig.

  2. Trinkwasser mit Fluoridgehalten von mehr als 4 mg pro Liter z.B. in China und Indien zu gesundheitlichen Schäden geführt haben, die Knochen und Zähne betreffen.

 

Die Arbeitsgemeinschaft „Zahngesundheit für die Stadt Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis“ veröffentlichte 2014 eine Liste von über 400 natürlichen Mineralwässern Deutschlands, die teilweise katastrophale Fluoridwerte aufwiesen. Spitzenreiter waren u.a. die Mineralwässer aus dem Gerolsteiner Brunnen oder Graf Metternich-Quellen mit deutlich über 10 mg pro Liter! Drei Jahre später veröffentlichten auch die „Kinderärzte Tuttlingen“ eine Liste zahlreicher Mineralwässer, darunter das Labertaler Sebastini Mineralwasser, welches mit 3,58 mg/l „Spitzenreiter“ des Fluoridgehalts war. Sieben Mineralwässer wiesen einen Wert von über 1,50 mg/l auf. Erschreckend!

Fluor gilt als Nährstoffräuber und Kalkbildner. Es ist sehr reaktionsfreudig und bevorzugt die Mineralien Kalzium, Magnesium und Eisen, die ihre eigentlichen Aufgaben dann nicht mehr ausführen können. Es entstehen Verbindungen wie Kalziumfluorid, die zu Verkalkung in unseren Blutgefäßen, Organen und Geweben führen. Sind die Muskeln betroffen, kommt es zu Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Lagern sich die Verbindungen in den Arterien ab, entsteht häufig Arteriosklerose, das wiederum zu Bluthochdruck bis hin zu Herzinfarkt führen kann.

 

„Putzen Sie die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta, wird über die Lymphbahnen der Mundschleimhaut Fluorid aufgenommen und über die Lymphbahnen der Schilddrüse zugeführt. Dort löst es Jod aus seiner Verbindung mit Thyroxin. Es entsteht Fluorid- Thyroxin, das die Schilddrüse zerstört“, so Dr. Walter Mauch. Als jahrelang praktizierender Arzt stellte er gesundheitlich weitere Erkrankungen fest, die auf die Fluoridierung zurück zu führen sind. Neben Schilddrüsenerkrankungen verweist Mauch auch auf Demenz, Osteoporose (Fluor löst aus dem Knochen Kalzium und macht den Knochen löchrig und Kalziumfluoride lagern sich im Weichgewebe des Knochens ab, dadurch wird der Knochen hart und unflexibel und verliert seine Elastizität.), Schwerhörigkeit, Augenerkrankungen wie Grüner- oder Grauer Star und zahlreiche weitere Krankheiten.

 

Fluoride schädigen unser Gehirn und es macht die Bluthirnschranke “löchrig“, die eigentlich den Eintritt der Schadstoffe, Bakterien, etc. ins Gehirn verhindern soll. Die Funktionen der Nervenzellen werden geschädigt, die Intelligenz nimmt mit der Zeit ab und neurologische Erkrankungen u.a. Demenz sind die Folge.

Auch der renommierte Arzt Dr. Dietrich Klinghardt (2007 und 2009 in Amerika als „Physican oft the year“ ausgezeichnet) weist auf die Gefährlichkeit der Umweltgifte in seinen Seminaren hin. „Es sind nicht nur Gifte von metallischen Zahnmaterialien wie Amalgam und Gold, sondern auch wurzelbehandelte Zähne, Kleber, Fluor und anorganischen Verbindungen, die als Störfelder von den Zähnen auf unseren Körper wirken und uns krank machen.“  

 

In Kombination mit anderen Schwermetallen und Chemikalien macht am Ende die Dosis das Gift. Achten Sie auf ihre Gesundheit und auf die (versteckte) Einnahme zahlreicher Umwelttoxine. Der Körper kann teilweise die Giftstoffe nicht (mehr) selbstständig ausleiten, sie werden im Körper angereichert, potenzieren sich, Ihr Körper kann nicht mehr kompensieren und letztendlich wird ihr Körper chronisch krank.

Versuchen Sie, so biologisch wie möglich zu leben. Vermeiden sie Lebensmittel, Trinkwasser und Zahnpasta mit Fluorid. Filtern sie bitte ihr Trinkwasser oder kaufen „sauberes“ Quellwasser aus Glasflaschen. Stärken sie präventiv immer ihre Leber, Nieren und ihren Darm für eine langfristige Gesundheit.

Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit an mich wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Stephan Wille

 

Literatur:

The Lancet (2014): Neurodevelopmental toxicity: still more questions than answers, [online] https://www.thelancet.com/journals/laneur/article/PIIS1474-4422(14)70119-X/fulltext [13.05.2020]

Dr. Michael S, Evangel (2016): Fluoride Officially Classified as a Neurotoxin, [online] https://patch.com/new-jersey/ramsey-nj/fluoride-officially-classified-neurotoxin [13.05.2020]

Dr. Walter Mauch (2014): Fluor | Basiswissen von Dr. med. Walter Mauch,  [online] https://www.waltermauch.com/news/fluor-basiswissen-von-dr-med-walter-mauch/ [13.05.2020]

Bundesinstitut für Risikobewertung(2005) : Durchschnittlicher Fluoridgehalt in Trinkwasser ist in Deutschland niedrig, [online] https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/durchschnittlicher_fluoridgehalt_in_trinkwasser_ist_in_deutschland_niedrig.pdf  [13.05.2020]

Landesarbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege in Hessen ( LAGH) (2013): Fluorgehalt in Mineralwasser, [online] http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Fluoridgehalt_in_Mineralwasser.pdf  [13.05.2020]

Kinderärzte Tuttlingen (LAGH) (2013): [online]  https://kinderaerzte-tuttlingen.de/downloads.d/fluoridgehalt-im-mineralwasser.pdf  [13.05.2020]

Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit – EFSA (2013): EFSA schlägt Werte für angemessene Fluorid- und Molybdänzufuhr vor, [online] http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/130808  [13.05.2020]

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